Statement Zu Den Zeugnissen Verbessern

Induktion und deduktion mit udo

Am meisten wollten die Kinder im Jugendalter in den Eltern der Freunde und der Ratgeber sehen. Bei ihrem ganzen Luftzug zur Selbstständigkeit, die jungen Männer und die Mädchen brauchen die Lebenserfahrung und die Hilfe der Älteren scharf. Viele aufregende Probleme sie können mit den Altersgenossen überhaupt nicht besprechen, da der Ehrgeiz stört. Und welchen Rat kann der Mensch geben, der ebenso wenig, wie du gewohnt hat? Die Familie bleibt jene Stelle, wo sich der Teenager, der junge Mann am meisten ruhig und sicher fühlt. Jedoch sind die Wechselbeziehungen der Schüler der Oberklasse mit den Eltern mit den Konflikten oft beschwert und ihr gegenseitiges Verständnis lässt viel zu wünschen übrig.

Die besten Wechselbeziehungen der Schüler der Oberklasse mit den Eltern bilden sich gewöhnlich dann, wenn die Eltern am demokratischen Stil der Erziehung festhalten. Dieser Stil trägt zur Erziehung der Selbstständigkeit, der Aktivität, der Initiative und der sozialen Verantwortung in vollem Grad bei. Das Verhalten des Kindes begibt sich in diesem Fall konsequent und gleichzeitig biegsam und rational:

Fünfzehn-schestnadzatiletnije junger Männer und des Mädchens erstrecken sich zu älter, geben auf ihre Wörter geizig acht und sehen ihr Verhalten an. Die Freundschaft mit dem Erwachsenen für sie der Weg ist eben erwünscht. Das Bedürfnis nach dem emotionalen Kontakt mit älter formt sich der leidenschaftlichen Begeisterung manchmal, wenn im Erwachsenen die lebendige Verkörperung des Ideales sehen.

Bei der Ähnlichkeit der äußerlichen Konturen des sozialen Verhaltens sind die Tiefmotive, die hinter dem Jugendbedürfnis in fliehen, individuell und mannigfaltig. Ein sucht in der Gesellschaft der Altersgenossen der Bekräftigung der Selbstachtung, der Anerkennung des menschlichen Wertes. Für anderen ist das Gefühl der emotionalen Teilhaftigkeit, mit der Gruppe wichtig. Dritter schöpft fehlend die Informationen und die kommunikativen Fertigkeiten. Vierter befriedigt das Bedürfnis, zu herrschen, andere zu befehligen. Vom bolschej Teil verschlingen sich diese Motive werden sich nicht bewußt gewesen.

Von einem bestimmten Moment das Kind ¾ es immer zwei Menschen ¾ er und der Erwachsene. Offenbar, dieser Moment tritt in der frühen Jugend, und diese innere Wechselwirkung hört während des ganzen Lebens des Menschen schon nicht auf.

Die Jugendpersönlichkeit ist immer widersprüchlich und abänderlich. Der am meisten verbreitete und typische Fehler der Lehrer ¾ das Unvermögen, die Tiefeigenschaften, den Kern der Persönlichkeit des Schülers der Oberklasse zu bemerken, es nach irgendwelchen gemittelten, formalen und äußerlichen Kennziffern, solchem, wie die äußerliche Diszipliniertheit und die Lehrleistung bewertend.

Zugleich ist die Beziehung mit der Handlung unzertrennlich verbunden. Es bewirkt die Handlung, ändert sich und wird in Betrieb umgewandelt werden und selbst entwickelt sich und entsteht in Betrieb. Der Persönlichkeitssinn ist und bildend das Bewusstsein (das der Handlung wie bekannt vorangeht) und der Hauptcharakteristik der Handlung, und seinem Ergebnis. Die bekommene Beziehung kann sowohl der Quelle der Handlung sein, als auch von seinem Produkt, aber kann nicht sein, da sich bei weitem nicht immer die Beziehung in der äußerlichen Aktivität äußert.

Aus den Faktoren der Sozialisierung, die getrennt betrachtet werden, wichtigst und einflussreich war und es bleibt die Elternfamilie wie die primäre Zelle der Gesellschaft, deren Einfluss das Kind am meisten früh erprobt, wenn er am meisten empfänglich ist. Die familiären Bedingungen, einschließlich die soziale Lage, den Beruf, das materielle Niveau und das Niveau der Bildung der Eltern, bestimmen den Lebensweg des Kindes in bedeutendem Maße vorher. Außer der bewussten, zielgerichteten Erziehung, die ihm die Eltern geben, auf das Kind wirkt die ganze innenfamiliäre Atmosphäre ein, wobei der Effekt dieser Einwirkung mit zunehmendem Alter, in der Struktur der Persönlichkeit angesammelt wird.

Eine der Haupttendenzen des Jugendalters ¾ die Umorientierung des Verkehrs von den Eltern, der Lehrer und überhaupt älter auf die Gleichaltrigen, mehr oder weniger gleich nach der Lage. Solche Umorientierung kann langsam und allmählich oder sprunghaft und stürmisch geschehen, sie ist in verschiedenen Sphären der Tätigkeit verschieden geäußert, in die das Prestige älter und der Altersgenossen, aber sie unbedingt geschieht.